Lebenslauf

By Wolfgang Keller
Originally written 2018-05-03
Last modified 2019-04-26

Tabellarischer Lebenslauf

8. Februar 1986Geboren in Kassel
1992-1996Grundschule Fuldatal-Simmershausen
1996-2005Norbertusgymnasium Magdeburg
Oktober 2005-Oktober 2012Studium Mathematik (Diplom; Studienrichtung Mathematik) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gesamtnote: mit Auszeichnung (1,0)
Oktober 2006-Mai 2013Außerdem Studium Informatik (Bachelor) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Gesamtnote: mit Auszeichnung (1,1)
2007Vordiplom Mathematik (Vordiplomsnote: 1,1)
Oktober 2007-Dezember 2009Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschung unter Dr. Achill Schürmann (später Privatdozent, heute Lehrstuhl für Geometrie am Institut für Mathematik der Universität Rostock), welche zu einer Koautorenschaft in einem mathematischen Paper führte (Keller, Wolfgang, Jacques Martinet, Achill Schürmann and Mathieu Dutour Sikirić. „On classifying Minkowskian sublattices.“ Mathematics of computation 81.278 (2012): 1063-1092).
2007-2011AG-Leitung Mathematik-Arbeitsgemeinschaft Klasse 11/12 der Magdeburger Schülergesellschaft für Mathematik (Begabtenförderung); 2008-2010 alleinige Leitung
2008-2012Diverse Vorträge (meist je zwei Doppelstunden) auf Mathelagern für Schüler (meist Klassenstufe 11-12) zu diversen Themen aus den Bereichen Numerik, Kombinatorische Optimierung, Algorithmische Mathematik, Algebra, Polyedrische Kombinatorik und Analysis
August 2009-September 2009Praktikum (7 Wochen) bei RimaOne (Bereich Software-Entwicklung)
2010eLeMeNTe-Studierenden-Preis für Engagement in der Schülerförderung
Oktober 2012Verteidigung Diplomarbeit in Mathematik (Thema: „Erweiterte Formulierungen des Spannbaum-Polytops“); Note der Diplomarbeit: sehr gut (1,0), Gesamtnote: mit Auszeichnung (1,0)
August 2012-Februar 2013Praktikum bei Dornheim Medical Images GmbH (Bereich Forschung/Software-Entwicklung), in dessen Rahmen ich die Bachelor-Arbeit in Informatik schrieb. Meine Arbeit an der Bachelorarbeit wurde aufgrund der praktischen Bedeutung des Themas für die Wirtschaft Sachsen-Anhalts außerdem durch das Transfergutscheinprogramm des Landes Sachsen-Anhalt gefördert
Mai 2013Verteidigung Bachelorarbeit in Informatik (Thema: „Voxelbasierte Rekonstruktion dreidimensionaler Objekte aus Fotos“); Note der Bachelor-Arbeit: sehr gut (1,3), Gesamtnote: mit Auszeichnung (1,1)
Juni 2013-März 2019Promotionsstudium in Mathematik an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg unter Prof. Dr. Volker Kaibel im Bereich mathematische Optimierung (gemischt-ganzzahlige lineare Optimierung)
April 2014-März 2017Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
April 2017-März 2019Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschung
Juli 2018Vortrag „A hierarchy of cutting plane operators based on lineality spaces“ auf dem 23rd International Symposium on Mathematical Programming (ISMP 2018)
November 2018Einreichung Dissertation „Tightening the Chvátal and split operator via low-codimensional lineality spaces“, welche thematisch im Bereich der Theorie von Cutting-Plane-Algorithmen (duale Algorithmen) für gemischt-ganzzahlige lineare Programme einzuordnen ist
März 2019Verteidigung Dissertation; während das Promotionsverfahren noch nicht abgeschlossen ist (Veröffentlichung der Dissertation steht noch aus), liegt eine Bestätigung des Dekanats über das Gesamtprädikat „summa cum laude“ vor
Seit April 2019Tätigkeit in der Forschung (diskrete Optimierung) an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg in Fortsetzung meiner bisherigen Tätigkeit

Einordnung Praktika

Um dem Leser eine bessere Einordnung der Praktika zu ermöglichen, an dieser Stelle ein paar Technologie-Stichworte zu diesen:

RimaOne

Haupttechnologien: Java EE 5.0, Hibernate, Struts, Tomcat

Weitere Technologien: HSSF (Apache POI) [Bibliothek zum Lesen von Excel-Dateien in Java], XML, XSLT, Saxon, SQL, MySQL, Oracle, Subversion (SVN)

Dornheim Medical Images

Haupttechnologien: C++ (C++03), Qt 5.x, OpenGL, GLSL

Weitere Technologien: OpenCV, Eigen (lineare Algebra), lp_solve, LEMON (Graphenalgorithmen), OpenMesh, Boost.Geometry, GNU/Linux, Mercurial

Sollten Sie an mehr Details bezüglich der Praktikumsinhalte interessiert sein, so können Sie sich gerne an mich wenden.

Sonstige erwähnenswerte Dinge

Hier ein paar weitere Stichpunkte über mich, die sich nicht so recht in das tabellarische Raster des Lebenslaufes hineinpassen, aber dem Leser vielleicht helfen, mich besser einordnen zu können: